Verfasst von: rcdsdresden | 6. Dezember 2008

Wahlen des FSR der Philophischen Fakultät

Voller Freude können wir auf eine erfolgreiche Wahl zurückschauen.

Vier Mitglieder des RCDS Dresden konnten dabei genung Stimmen sammeln, um Mitglied im FSR Phil zu werden. Darunter auch der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen Eric Ehrlich und der Gruppenvorsitzende des RCDS Dresden Michael Bechter.

Der RCDS Dresden wünscht allen vier eine erfolgreiche Legislaturperiode.

Verfasst von: rcdsdresden | 5. März 2008

Willkommen auf den Seiten des RCDS Dresden

Wir wünschen allen Studierenden eine schöne und erholsame Adventszeit

Verfasst von: rcdsdresden | 2. Februar 2007

Herzlich Willkommen auf den Seiten des RCDS Dresden!

 

Wir wünschen allen Studenten schöne & erholsame Semesterferien


PRESSEMITTEILUNG

Eric Ehrlich neuer Landesvorsitzender – Konferenz der ostdeutschen RCDS-Landesverbände

Leipzig, 10. Februar 2008, Der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) Sachsen hat auf seiner Landesdelegiertenversammlung am 08. Februar 2008 in Leipzig einen neuen Landesvorstand gewählt. Zum neuen Landesvorsitzenden bestimmten die Delegierten mit großer Mehrheit den 20-jährigen Dresdner Studenten Eric Ehrlich. Ihm zur Seite stehen der Leipziger C. Ludwig Winter als Stellvertretender Landesvorsitzender und Markus Weigl aus Mittweida als Landesschatzmeister des RCDS Sachsen. Komplettiert wird das Team um Eric Ehrlich von Daniel Müller und Antje Nötzold (beide Chemnitz).

“Vor dem neuen Landesvorstand liegt ein Jahr intensiver Arbeit”, erklärte Eric Ehrlich im Anschluss. “Unser Engagement wird in den nächsten Monaten auch weiterhin vor allem der Novelle des Sächsischen Hochschulgesetzes gelten. Daneben werden uns die Verstärkung der öffentlichen Präsenz und die Unterstützung der RCDS-Gruppen in Chemnitz, Dresden, Leipzig und Mittweida wichtige Anliegen sein.” Ehrlich kündigte an, dass sich der RCDS Sachsen wie in den vergangenen Jahren konstruktiv und offen für die Belange der sächsischen Studenten einsetzen werde. Leitbild hierfür ist das Positionspapier des RCDS Sachsen zum vom Kabinett beschlossenen Entwurf des neuen Sächsischen Hochschulgesetzes, dem die Delegierten einstimmig zustimmten (im Anhang).

Am Samstag begrüßte der neue sächsische RCDS-Landesvorsitzende Eric Ehrlich in Leipzig Landesvorstandsmitglieder und Vertreter der Gruppen aus den östlichen Bundesländern zur Ostkonferenz des RCDS. Gemeinsam diskutierten Mitglieder der Verbände Nord-Ost, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über Ziele und Herausforderungen für den RCDS in den Neuen Bundesländern. Zudem stellten sich zu dieser Gelegenheit die beiden Kandidatenteams für den RCDS-Bundesvorstand vor, der auf der Bundesdelegiertenversammlung vom 29. Februar bis 2. März 2008 gewählt wird. Abgerundet wurde die Ostkonferenz von einem Vortrag des Sächsischen Staatsministers der Justiz Geert Mackenroth unter dem Thema “Freiheit für die Hochschulen – Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert” und Erläuterungen von Prof. Dr. Jörg Wagner (Rektor FH Nordhausen) zum Konzept des Solidarischen Bürgergeldes.

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Demonstration gegen die Novellierung des SächsHG ist plakativ, aber nicht konstruktiv

Am Donnerstag, dem 13. Dezember, fand in Dresden eine Demonstration gegen die vorgesehene Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes statt. Wie erwartet nahmen zahlreiche Studierende aus ganz Sachsen die Gelegenheit wahr, um sich gegen die ihrer Ansicht nach geplante „Abschaffung der Demokratie an der Hochschule“ zu positionieren. Für viele Studentinnen und Studenten schien dies die lang ersehnte Abrechnung mit der Staatsregierung.

„Es ist gut und richtig, in der Öffentlichkeit Stellung beziehen zu können“, sagte dazu der Gruppenvorsitzende des RCDS Dresden, Carsten Büttner. „Aber etwas mehr Sachlichkeit statt plakativem Protest täten der Debatte sicherlich gut.“ Der RCDS Dresden fordere von Hochschulgruppen und Gremien wie dem Studentenrat der TU Dresden daher einen konstruktiven Beitrag ohne voreingenommene und einseitige Kampagnen.

Auf Unverständnis stieß die Ankündigung einiger Fakultäten, Lehrveranstaltungen ausfallen zu lassen, um Studenten die Teilnahme an der Demonstration zu ermöglichen. „Die Fakultät ist für eine gute Ausbildung der Studierenden verantwortlich – nicht für deren politische Befindlichkeiten“, bemerkte dazu der Vorsitzende des RCDS Dresden. „Jeder hat das Recht zu demonstrieren, aber Fakultäten sollten in diesem Fall nicht Partei ergreifen“, so Büttner weiter.

„Es entbehrt allerdings nicht einer gewissen Ironie, dass Lehrveranstaltungen zugunsten einer Demonstration u.a. gegen die Abschaffung des Konzils abgesagt werden, während die Sitzungen des Konzils selbst bisher kein Grund gewesen sind, Vorlesungen ausfallen zu lassen“, so Carsten Büttner.

Verfasst von: rcdsdresden | 30. November -0001

Bürgermeister: Studiengebühren in der Kommune abarbeiten

Das ist doch mal ein konkreter Vorschlag: Wer im baden-würtembergischen Städtchen Eppelheim seine Studiengebühren nicht zahlen kann (oder will), kann sie sich von der Gemeinde übernehmen lassen. Und im Gegenzug dafür arbeiten. Der parteilose Bürgermeinster Dieter Mörlein schlägt vor, dass die angehenden Akademiker für die 500 € Unibeitrag 60 Stunden gemeinnützige Aufgaben übernehmen sollen. Reguläre Jobs sollen nicht verdrängt werden, eher ein Mehrwert geschaffen werden. So sollen Studenten in Kindergärten, Jugendheimen und Seniorenresidenzen die Betreuungsangebote verbessern und etwa Nachhilfestunden für lernschwache Schüler geben.

Den zugehörigen SPIEGEL Artikel findet ihr hier.

Hintergrund: In 3 Bundesländern (NRW, NS, HB für Nichtbremer) sind Studiengebühren von ca. 500 € pro Semester eingeführt oder zeitnah geplant. 7 Bundesländer verlangen für Langzeitstudenten (meist ab dem 4. Semester über Regelstudienzeit) ebenfalls Gebühren von ungefähr 500 €.

Eure Meinung ist gefragt: Würdet ihr für den Erlass eurer Studiengebühr in der Kommune arbeiten? Sind die umgerechnet 8,33 € die in Eppelheim gezahlt werden, ein fairer “Lohn”?

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